Atmaan-Resonanz-Therapien nach GVSH
 

 

 

Tiere zeigen uns mit ihrer Körperhaltung was ihnen fehlt! 

Doch was sind die Ursachen ?

 

 

 

Warum zeigen sie plötzlich ein aggressives Verhalten gegenüber Menschen oder anderen Tieren die ihnen Nahe stehen/standen?

Warum fletschen sie mit den Zähnen oder beissen wie aus dem Nichts zu?

Warum reagieren Tiere unvorhergesehen mit Stress, Wut, Ärger, Trauer oder markieren in der Wohnung?

Warum Erbrechen sie plötzlich oder haben Durchfall?

Warum bekommen Tiere Ekzeme oder reagieren allergisch?

 

 

Mit meiner Resonanz-Therapie nach GVSH durfte ich sowohl bei Haus (Hunde, Katzen, etc.) als auch bei Nutztieren (Schafe, Pferde, etc.) Erfahrungen sammeln. Tiere sprechen sofort auf diese Behandlung an und schon in kurzer Zeit konnte ich jeweils positive Veränderungen in ihrem Verhalten und Allgemeinzustand feststellen. Falls sie ihr Tier nicht in meine Praxis bringen können, besuche ich es gerne in seiner natürlichen Umgebung oder wende meine Fernbehandlung an.

Bei Notfällen beginne ich immer mit meiner Fernbehandlung. Falls es mir danach nötig erscheint, erfolgt die weitere Behandlung des Tieres in meiner Praxis oder bei ihm zu Hause.

 

Einige Beispiele darf ich mit Absprache mit den Tierbesitzer/innen in meinen Erfahrungsberichten veröffentlichen. Allen Tierbesitzer hiermit ein herzliches Dankeschön.

 

Erfahrungsberichte

 

Fall 1: Katze (w) 6J (Appetitlosigkeit und in sich gekehrtes Verhalten. Vermutlich zu hohe Pestizidpotenzen im Körper)

Notfallmässige Anfrage via WhatsApp um 22:16 Uhr. Die Katze sei ganz in sich gekehrt und habe keinerlei Verlangen nach ihrem Futter. Das sei nicht normal und sie mache sich grosse Sorgen. Notfallmässige Fernbehandlung bis 23:55 Uhr. Meine Hinweise waren: Die Katze hatte Gras von einer Weide gefressen, in deren unmittelbarer Nähe ein Landwirtschaftsfeld vom Bauer mit Pestiziden besprüht wurde. Diese gelangten mit sehr hohen Potenzen in den Organismus der Katze. Sie fühlte sich nicht mehr wohl und hat mit Unwohlsein und Appetitlosigkeit reagiert. Es war höchste Zeit, diese Gift auflösen zu lassen und alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Feedback: Um 08:50 Uhr frass die Katze das 1. Mal wieder. Das 2. Mal frass sie um 12:15 Uhr. Die Katze fühle sich wieder "pudelwohl" und ihr Verhalten sei wieder ganz normal.

  

Fall 2: Pferd (w) 5J (Beim Ausritt scheut das Pferd regelmässig an einer bestimmten Stelle auf dem Feldweg)

Die Pferdebesitzerin kontaktierte mich, da ihr Pferd  bei einem bestimmten Weg nicht mehr durchlaufen wollte.

Feedback: Nach der 1. Fernbehandlung versuchte Sie ein paar Stunden danach mit ihrem Pferd wieder über den Weg zu reiten. Das Pferd war noch immer nervös und habe noch ein paar mal den Rückwärtsgang eingeschlagen, doch sie konnte durchreiten. Nach 2 Tagen konnte sie bereits das 1. Mal normal durchreiten und das Pferd zeigte nur noch sehr wenig Unruhe. Mittlerweilen geht das Pferd diesen Weg ohne Probleme.

 

Fall 3: Katze (w) 6J (Katze verletzte sich am hinteren linken Bein und hinke)

Notfallmässige Anfrage via WhatsApp um 11:50 Uhr. Die Katze hinke sehr stark und stehe bei Fressen nicht mehr auf ihrem linken hintere Bein. Meine Hinweise waren die, dass sich die Katze - als sie auf einer Mauer sass - durch einen vorbeifahrenden LKW derart erschreckte, dass sie unkontrolliert runtersprang. (Die Info betreffend der Baustelle vor dem Haus bekam ich nach der Fernbehandlung von der Katzenbesitzerin bestätigt). Die Katze hatte Glück, es war nichts gebrochen nur sehr stark verstaucht.

Feedback: Nach der notfallmässigen Fernbehandlung um 12:00 Uhr erhielt ich die Info über das Befinden der Katze um 19:50 Uhr. Die Katze stelle das Bein beim Fressen wieder ab. Am Nachmittag sei das Hinken fast nicht mehr feststellbar gewesen. Jetzt sei leider wieder ein stärkeres Hinken feststellbar. Meine 2. Fernbehandlung erfolgte um 20:00 Uhr. Am nächsten Morgen ging die Katze schon wieder fast normal und fühlte sich wohl und munter.

 

Fall 4: Hund (m) 10J (Notfall, das Tier liege seit 6 Tagen im Tierspital, die Ärzte seien ratlos und ausserstande zu helfen)

Dringende notfallmässige Anfrage per WhatsApp um 11:55 Uhr. Unser Hund liegt seit 6 Tage im Tierspital mit Infusionen und unter starkem Medikamenteneinfluss. Die Ärzte ratlos und wissen nicht, wieso es ihm immer schlechter gehe. Sein Allgemeinzustand sei mittlerweile sehr kritisch und sie befürchten, ihn zu verlieren. Die ganze Familie ist verzweifelt.

Feedback: Aus der 1. notfallmässigen Fernbehandlung um 11:57 Uhr bekomme ich den Hinweis, dem Hund gehe es sehr schlecht da er einen Giftköder resp. Dünger gefressen habe. Weitere Fernbehandlungen an diesem Tag folgen. Die starke Dehydrierung (Flüssigkeitsmangel) durch das ständige Erbrechen nehme ihm sämtliche Kraft und er sei dadurch in einem kritischen Zustand. Durch die Fernbehandlung wurde das Gift aufgelöst und der Körper konnte es ausscheiden. Die Körperenergien gelangten immer mehr wieder ins Gleichgewicht und die Kräfte des Hundes kamen zurück. Immer wieder stellte ich den Kontakt zu ihm her, um ihn zu begleiten. Am Abend des selben Tages bekam ich von der Hundebesitzerin ein Feedback, dass der Hund einen Löffel voll gefressen habe. Nur ein Löffel voll, doch wie glücklich war sie als sie mir dies mitteilte. Er habe schliesslich seit 6 Tagen nichts mehr zu sich genommen. Nach ein paar weiteren Tagen Aufenthalt konnte sie ihren geliebten Hund schliesslich wieder mit nach Hause nehmen. 


Fall 5: Katze (m) 7J (Katze ist von der Terrasse hinunter gesprungen und hinkt stark am vorderen, linken Fuss)

Anfrage via WhatsApp, der Kater hinke sehr stark nachdem er von der Terrasse gesprungen sei.

Feedback: Am Tag nach der Fernbehandlung ging es dem Kater bereits wieder ganz gut und er frass normal. Er gehe schon wieder fast ohne Hinken und schleiche bereits wieder raus in den Garten.

 

Fall 7: Katze (m) 1J (Katze pinkelt immer wieder auf die Bettdecke)

Anfrage via WhatsApp: Die Katzenbesitzerin ist verzweifelt. Ihr Kater pinkle immer wieder auf ihre Bettdecke.

Feedback: Nach 3 Tagen und mehreren Fernbehandlungen bekam ich endlich die Information, dass der Kater sich wieder normal verhalte und aufgehört habe, auf die Bettdecke zu pinkeln.

Hinweis: Die Ursache lag darin, dass der Kater sich zu wenig geliebt und vernachlässigt fühlte, was er mit seinem Verhalten klar ausdrückte. Das Muster konnte ich durch die Fernbehandlung auflösen lassen und nach ein paar Tagen war sein inneres Gleichgewicht wieder eingestellt Seine Besitzerin freute sich sehr über ein sauberes und wieder gut riechendes Bett.

Auf besonderen Wunsch der Katzenbesitzerin dieser persönliche Hinweis:

Sie teilte mir mit, dass der Kater sehr aufblühte und das Vertrauen zur Besitzerin, wie auch zu den Mitkatzen gefunden habe. 


Fall 8: Hund (m) 2J (Vergiftung durch einen Kadaver)

Mein Hund frass einen Kadaver. Leider fand ich nicht heraus, um was es sich handelte. Nach ca. 30 Minuten übergab er sich sehr stark. Danach kam nur noch weisser Schau aus seinem Fang. Es ging ihm sehr schlecht. Sein Gesichtsausdruck sagte mir dass sich sein Allgemeinzustand von Minute zu Minute verschlechterte. Ich musse deshalb schnell handeln. Eine sofortige Resonanz-Therapie mit und eine darauffolgende homöopathische Notfall-Behandlung waren die 1. Massnahmen. Nach einer Stunde war er soweit stabil dass ich mit ihm zum Notfallarzt fahren konnte. Im Warteraum war fast keine Spur mehr von Übelkeit und Vergiftung bei ihm zu sehen. Nach einer gründlichen Untersuchung konnte mir die Tierärztin schliesslich  mitteilen, dass meinem Hund überhaupt nichts fehle und er sei gesund und munter sei.

 

Fall 9: Hund (m) 3J (Uebel riechendes Ekzem mit Eiter an Brustkorb)

Plötzlich stank mein Hund sehr stark nach Eiter. Als ich ihn genauer untersuchte konnte ich es fast nicht fassen. Sein Brustkorb war übersät mit übelriechenden, eitergefüllten Pusteln. Er selber störte sich anscheinend nicht daran und benahm sich wie immer. Grosses Fragezeichen, hatte ich was verpasst? Resonanz-Therapien mit zusätzlicher EM- Behandlung (effektive Mikroorganismen) halfen ihm. Nach 5 Tagen waren die Pusteln vollkommen verschwunden und seine Organismus befand sich wieder im Gleichgewicht.

Hinweis: Ursache, mein Hund frass herumliegende Fäkalien von anderen Tieren. Diese verursachten eine Vergiftung. Seine Leber konnte die Stoffe nicht abbauen, somit musste er sie über die Haut ausscheiden. Dies war die einzige Lösung für seinen Organismus das Gift wieder los zu werden.

 

Fall 10: Hund (w) 3J (Malheur beim Ausflug. Beim Herumrennen die Pfote verstaucht )

Meine Hündin stolperte über einen Stein. Sie verstauchte dabei ihre rechte Vorderpfote und konnte nicht mehr weiter laufen. Ich behandelte sie sofort mittels Resonanz-Therapie. Danach ging's Huckepack weiter. Zu Hause, eine weitere Resonanz-Therapie sowie einen warmen Schafgarbenwickel später war die Hündin samt Pfote in Ruhestellung. Sie genoss es in vollen Zügen und schon 2 Stunden später beobachtete ich sie, wie sie mit verbundener Pfote wieder herumlief, als ob nichts gewesen wäre.

 

Fall 11: Katze (m) 6J (Kranke, lethargische Katze)

Beim Besuch eines Weiterbildungskursus  fiel mir in dem Raum ein auf dem Tisch stehender Korb auf, in welchem eine Katze schlief. Beim hinsehen beobachtete ich dass es der Katze nicht gut ging. Die Besitzerin erklärte mir, der Kater sei schon länger krank und bewege sich nicht mehr gerne. Er schlafe nur noch und sei in sich gekehrt. Ich solle ihn einfach nicht beachten. Ich fragt sie ob ich den Kater berühren dürfe und machte bei dieser Gelegenheit gleich eine Resonanz-Therapie. Danach widmete ich meine Aufmerksamkeit wieder dem Kurs. Auf einmal kam die Besitzerin, die anscheinend alles beobachtet hatte, auf mich zu und sagte mir dass sie es nicht für möglich gehalten hätte. Ich solle doch bitte zur Tür schauen. Als ich meinen Kopf drehte, sah ich wie sich die Katze durch das Katzentürchen zwängte und sich darüber freute in den Garten gehen zu können. Zusammen mit der Katzenbesitzerin freute ich mich sehr über dieses Happy End.

 

 

 Videoquelle: Youtube