Atmaan-Resonanz-Therapien nach GVSH
 

Alle aufgeführten Erfahrungsberichte sind nach Absprache und mit Einverständnis der Klienten. Allen Patienten hiermit ein herzliches Dankeschön.

 

Fall 1: (m) 50 - 60J (Verdacht auf Gallensteinkolik)

Eine Woche zuvor leichte Schmerzen die immer heftiger wurden. Plötzliche starke Schmerzen im Rücken rechts (Bereich von Leber/Galle), Klient konnte kaum mehr aufrecht gehen und hatte Mühe zu Atmen. Nach Absprache mit dem Notfallarzt > Diagnose "Verdacht auf Gallensteinkoliken" sofortige Einweisung ins Spital. Nach ausführlicher Untersuchung, lautete die Diagnose-> starke Verkrampfung der Rückenmuskulatur. Therapie: absolute Ruhe und starke Schmerzmittel.

Nach dem Spitaluntersuch wurde die  1. Resonanz-Therapie gemacht (die Therapie konnte die Schmerzen lindern und schon bald fühlte sich alles wie ein starker Muskelkater an. Der Klient fühlte sich nach kurzer Zeit schon um einiges besser und er konnte wieder aufrecht stehen und gehen. Die Schmerzmittel konnte er nach 2 Tagen bereits absetzen. Nach 4 Resonanz-Therapien und ca. 2 Wochen fühlte er sich wieder gesund und im Gleichgewicht.

 

Fall 2: (w) 40 - 50J (Unfall und Operation am linken Fersenbein) 

Bei einem Unfall vor ca. 10 Jahren verletzte sich die Klientin am linken Fersenbein. Danach Operation mit Platten und Schrauben. Einschränkung der Aussen- und Innenrotation und dem steifen Gelenk.  Auch die Phasen der starken Aufschwellungen nach langem stehen machte ihr sehr zu schaffen. Treppensteigen war nie schmerzfrei.

Ihr Feedback nach der 1. Resonanz-Therapie und einer 3-wöchigen Behandlungspause war, das ihr verspanntes Fersenbein sich aufgelockert habe und die damit verbundenen Schmerzen auch beim Treppenlaufen massiv weniger geworden seien. Die 2.- und 3. Resonanz-Therapie mit anschliessender Behandlungspause brachten weitere Verbesserungen. Die Aufschwellungen gingen ganz weg und auch das Treppensteigen ist praktisch schmerz- und sorgenfrei. Natürlich fühlt sie ab und an, das sie an diesem Körperteil operiert wurde. Dies ist jedoch völlig normal.

 

Fall 3: (w) 50 - 60  (starke Schmerzen in beiden Oberarmen und Schultern)

Ungefähr 6 Monate litt die Klientin unter starken Schmerzen beider Schultern und dem linken Oberarm. Ohne medizinische Abklärung versuchte die Klientin div. Therapien. (Wärme, Massage, wärmende und/oder kühlende Salben. Leider trat keine Besserung ein. Schmerzen waren für sie unerträglich. Sie konnte den linken Arm bis zu einem gewissen Punkt auch nicht mehr heben.  

Nach der 1. Resonanz-Therapie war die linke Schulter und der linke Oberarmbereich bereits schmerzfrei. Die Schmerzen in der linken Schulter und dem Oberarmbereich waren hartnäckiger und bedurften mehreren Therapiesitzungen. Das Heben verbessert sich zwar langsam aber stetig.

 

Fall 4: (m) 40 - 50J (Schleimbeutelentzündung)

Klient litt unter Schleimbeutelentzündung. Mehrmonatige medizinische Behandlung mit Antibiotikum / Cortison Injektion / Punktieren der Flüssigkeit  und starken Schmerzmittel. Klient war verzweifelt!!!

Das Feedback nach der 1. Resonanz-Therapie und 1-wöchigen Behandlungspause war, dass die Schmerzen nachliessen auf der Skala 10 zurück auf die 5. Auch die Aufschwellung/Entzündung reduzierte sich ebenfalls um ca 50 %. Der Klient war so happy und nach einem weiteren Monat mit einer Resonanz-Therapie pro Woche war der Klient schmerzfrei.

 

Fall 5: (w) 40 - 50J (Sodbrennen) 

Klientin litt unter starkem - trotz diverser Therapieversuche - immer wiederkehrendem Sodbrennen.

Bereits nach der 1. Resonanz-Therapie fühlte sich die Klientin deutlich besser und ihr positives Feedback nach der 3-wöchigen Behandlungs- pause machte klar, dass keine weiteren Sitzungen mehr notwendig waren. Die zusätzliche Diät hat dabei unterstützend gewirkt. 

 

 Fall 6: (w) 30 - 40J  (starke Menstruationsbeschwerden) 

Klientin litt unter sehr starken Menstruationsbeschwerden welche ohne Medikamente nicht auszuhalten waren. Feedback: Nach 3. Resonanz-Therapien, jeweils unterbrochen durch 3 Wochen Pause gingen die Beschwerden soweit zurück, das sie vernachlässigbar wurden.

 

Fall 7: (m) 30 - 40J  (starke Schmerzen der gesamten Oberarmmuskulatur)

Klient litt seit 6 Monaten bei Beanspruchung unter starken Schmerzen in beiden Oberarmmuskeln und der Schultern. Klient möchte wieder sein Training aufnehmen. Leider habe die Cortison Injektion in die Muskeln (Schmerzpunkt) nicht geholfen.

Feedback: Nach der 1. Resonanz-Therapie bedeutend weniger Schmerzen beider Oberarmmuskeln. Nach der 2. Resonanz-Therapie war der Klient am rechten Oberarm schmerzfrei. Nach der 3. Resonanz-Therapie mit Behandlung des linken Oberarmmuskel wurden die Schmerzen weniger. Nach der 4. Resonanz-Therapie war er schmerzfrei. Klient verspürte nur noch bei der Aussenrotation der Schulter und unter grosser Belastung leichte Schmerzen. 

Fall 8: (w) 30 - 40J  (Depression)

Klientin litt unter grosser Depression sowie Lustlosigkeit und stand kurz vor einem Burnout.

Feedback: Nach der 1. Resonanz-Therapie fühlte sie sich bereits bedeutend leichter und fröhlicher. Nach 6 Resonanz-Therapien im Abstand von jeweils 3 Wochen war die Klientin beschwerdefrei. Sie meinte, sie sei noch nie so glücklich und ausgeglichen gewesen.

 

Fall 9: (w) 30 - 40J (starke Migräne) 

Klientin litt bereits seit ihrer Kindheit unter immer wiederkehrenden starken Migräneanfällen. Diese Attacken überstand sie jeweils nur mit starken Medikamente.

Feedback: Bereits nach der 1. Resonanz-Therapie fühlte sich die Klientin gut und entspannt. 4 Resonanz-Therapien im Abstand von jeweils 3 Wochen waren nötig um die Blockaden aufzulösen und die Rücken- und Nackenmuskulatur wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Zusätzlich habe ich sie noch mit einer Tiefenmassage und Guasha (chinesische Holzmassage) behandelt. Danach fühlte sich die Klientin wie neu geboren. Sie konnte es kaum in Worte fassen und meinte, so gut habe sie sich schon seit Jahren nicht mehr gefühlt. Die Migräneanfälle kamen seither in längeren Abständen und waren bedeutend schwächer als vor meiner Behandlung.

 

Fall 10: (w) 65J (Hexenschuss)

Klientin berichtete am Telefon über ihren Hexenschuss. Leider war es der Klientin nicht möglich selber in die Praxis zu kommen, deshalb war nur eine Fernbehandlung möglich. Feedback nach der Fernbehandlung: Sie konnte wieder aufrecht gehen und spürte eine massive Besserung. Schon ein paar Stunden später sei sie fast schmerzfrei gewesen. Sicher eine 80 %-ige Verbesserung (Angaben der Klientin) innerhalb weniger Stunden ohne Einnahme von Medikamenten.


Fall 11: (w) 55J (Unfall mit der Hand)

Klientin rutschte auf dem Eis aus und konnte den Sturz nur mit der linken Hand abfedern. Der Kleinfinger und das Fingergrundgelenk schwollen sofort an. Die 1. Resonanz-Therapie linderte die Schmerzen etwas. Ungefähr 7 Stunden später verstärkten sich die Schmerzen erneut ziemlich stark, so dass sie sich noch in der Nacht in den Notfall begab. Noch bevor sie sich am Morgen bei mir meldete, bekam ich die Info dass nichts gebrochen sei, dies teilte ich meiner Klientin auch mit. Eine medizinische Abklärung um zu prüfen ob operativ eingegriffen werden muss, ist immer gut. Glücklicherweise wurden nur eine starke Verstauchung sowie Zerrungen diagnostiziert. Auch die Grundgelenke der Finger waren stark überdehnt worden. Die Klientin bekam ein Arbeitszeugnis und Schmerzmittel. Leider spürte sie davon stake Nebenwirkungen und nahm sie daher nur als letztes Möglichkeit. In Abständen von 1-2 Tage machte ich ihr 3 Resonanz-Therapien. Bereits nach einer Woche konnte sie praktisch schmerzfrei ihre Arbeit wieder aufnehmen. 


Fall 12: (w) 46J Fernbehandlung (Depression mit Einweisung in die Psychiatrie / Pflegeheim)

Leider wusste man dieser Klientin nicht mehr zu helfen, da sie sich praktisch nicht mehr mitteilte. Deshalb wurde sie in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Unter der Obhut von Dipl. Psychiatern wurden ihr Psychopharmaka und Vitamin B12 verschrieben. Doch leider stellte sich keine Besserung ein. Auf Wunsch eines Familienmitgliedes begann ich mit der Klientin zu arbeiten. Bereits nach der 1. Fernbehandlung war anscheinend eine Verbesserung feststellbar. Die Klientin „spüre“ sich teilweise wieder und werde zunehmend wieder bewusster. Nach der 2. Fernbehandlung hatte ich das Gefühl abwarten zu müssen damit sie wieder zu sich finden konnte. Ungefähr 2 Monate später erhielt ich dann ein Feedback ihrer Familie. Die Klientin sei wieder zu Hause und habe ihre bisherige Arbeit wieder aufgenommen. Sie sei wieder fast sich selbst.